1997 wurde auf Burg Dinklage eine Herberge für Menschen in Not eröffnet – die sog. Martinsscheune. Seit nunmehr 25 Jahren können Menschen hier für eine Weile bei uns Obdach finden, sich ausruhen, ihre Gedanken und Papiere sortieren, uns als Sprungbrett benutzen, um einen neuen „Anpack“ für ihr Leben zu finden.

Dankbar blicken wir so auch auf 25 Jahre Erfahrungen und Erlebnisse „von Mensch zu Mensch“ zurück, auf Lebensgeschichten von Frauen und Männern, die berühren, ermutigen, trösten, den Blick weiten. Geschichten, die wir gerne weitertragen. Der Vorstand des Martinsscheune e.V. hat darum zum Jubiläumsjahr einen Bildband mit 25 solcher Geschichten aus 25 Jahren Martinsscheune herausgebracht.

Die Oldenburgische Volkszeitung (OV) berichtet über die Arbeit des Fördervereins und die Entstehung der Broschüre. Diese kann ab sofort in unserem Klosterladen erworben werden. Die Schutzgebühr von 5,- € kommt dabei dem Martinsscheune e.V. zugute.

Titelbild: Mitwirkende am Buchprojekt „Martinsscheune. 25 Jahre – 25 Geschichten“ | (von links) Sr. Monica Lewis, Ruth Honkomp-Willenbring, Thomas Niemann, Sr. Johanna Wiese, Natascha Hoffmann, Bettina Lumm-Hoffmann und Äbtissin Franziska Lukas.


>> Hier geht es zum Artikel in der OV (11. November 2022)

>> Werfen Sie hier gern vorab einen Blick ins Buch.

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Eine Antwort

  1. Dies fiel in mich beim Lesen:
    WÜRDE
    ereignet sich im Füreinander
    in demselben Jetzt.
    Gesehen werden, bedeutsam für andere sein
    ohne Oben und Unten.
    Was sich ereignet, ist zerbrechlich
    und zugleich liegt alle Möglichkeit darin: Werde-Verheißung …
    Das konnte ich lesen.
    Danke.

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