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Wähle das Leben!


Die Energie ist der innere Lebensfluss


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und lerne, wie Du die Geister
besser unterscheiden kannst.

Mehr Leben
und 
mehr Lebendigkeit
für alle,
die
mehr
wollen

Der Lebendigkeit auf der Spur!
Vieles um uns herum wirkt auf uns ein. Nicht alles dient dem Leben. Wir müssen aber nicht alles aufnehmen und nicht jeder Stimmung folgen. Wir können entscheiden, welchem Geist wir folgen. Dafür braucht es einen Kompass: 

All das ist vom unguten Geist, der uns am Leben hindert: Er macht uns lustlos, kraftlos, ziellos und lieblos, wir fühlen uns unverbunden und allein, dunkel und wie gelähmt. Wir trauen uns nichts zu und sind ängstlich. Manchmal hetzt er uns durch unser Leben und wir kommen nicht hinterher

Der Gute Geist ist das Ja zum Leben. Wir fühlen uns ganz verbunden mit uns und anderen, sind zukunftsoffen und voller Hoffnung, sind ganz in der Gegenwart, wach für den Moment und erleben uns weit, kreativ, dynamisch. Kraftvoll und mutig gehen wir die Dinge an, unsere Lebensenergie fließt

Ignatius von Loyla hat im 16. Jahrhundert einen solchen Kompass „erfunden“ und ihn „DIE UNTERSCHEIDUNG DER GEISTER“ genannt. Er hat nämlich festgestellt, dass es einen Unterschied macht, mit welchen Gedanken und Dingen man sich beschäftigt. Er hat bei sich selbt festgestellt, dass es Gedanken gibt, die trösten und aufrichten und Gedanken, die niederdrücken und kleinmachen. Nachdem er zuerst lange die Unterscheidung dieser Geister geübt hatte, bemerkte er, dass es seine Entscheidung ist, welchen dieser Gedanken er Macht über sein Leben gibt.

Wenn man den Unterschied bemerkt, kann man sich für das Leben entscheiden und gewinnt an Freiheit!

Diese jungen Menschen haben ihren „Energie-Ort“ gefunden:

„Ich gehe gerne in Kirchen – auch außerhalb der Gottesdienste. Sie sind Räume, in denen ich meinem Inneren (Raum) ein Stück weit näherkomme. Die Stille in den Kirchen wirkt beruhigend, und ich bekomme eine Pause vom lauten Alltag.“

Fiona

Schülerin/Esens

„Gemeinsam atmen, hören, Verbindung spüren: Im Chorsingen öffnet sich für mich ein Zwischenraum, der Gottes Nähe erfahrbar macht.“

Georg

Musikstudent/München

„Wenn ich nachts allein draußen bin, nur mit den Sternen, dem Mond und meinem Hund Merlin, dann ist das der Moment, wo alles so in seinen Platz fällt und alle Sorgen für eine Weile verschwinden.“

Emilie

Schülerin/Amöneburg

„Es hört sich vielleicht komisch an, aber wenn ich am Meer bin, am Strand stehe und am Horizont die Wellen kommen und gehen sehe, dann weiß ich:
Er ist da.“

Lea

Lehrerin/Musik

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